Kultur im Grünen

Im Südwesten von Berlin befinden sich herausragende Museen und Ausstellungshäuser, die in eine attraktive Natur- und Kulturlandschaft eingebettet sind. Der Museumsbezirk im Grünen bietet Freizeit und Bildung, Geschichte, Erholung und kreative Inspiration wie kein anderer Standort in der Stadt. Hier finden sich unterschiedlichste Institutionen, die von alter bis moderner Kunst, von Natur- bis Kulturgeschichte alles zeigen. Die Einrichtungen sind offene, lebendige Museen und Ausstellungshäuser, die einer gemeinsamen Idee verpflichtet sind: der Erholung zwischen Kultur und Natur.

Was bieten wir?

Vielfalt ist unser Motto. Von Rosinenbomber über eine originale venezianische Gondel, Alexander von Humboldts Pflanzensammlung, Lennés Gartenreich und aktuelle internationale Kunst, aber auch Leben im Mittelalter bis zu Liebermanns Villa können Sie hier alles sehen.

Wir laden Sie ein

  • in unseren Ausstellungen zu flanieren
  • in unseren Gärten zu spazieren
  • in unseren Cafés zu genießen

 

Partner des Netzwerkes

Das AlliiertenMuseum erzählt die Geschichte der westlichen Alliierten in Berlin. Schwerpunkte sind die Geschichte der Berliner Luftbrücke und die Zeit des Kalten Krieges. Mit seinen Großobjekten auf dem Freigelände bietet es Jung und Alt ein besonderes Geschichtserlebnis.

Der Botanische Garten mit Botanischem Museum ist eine grüne Oase, die zur Erholung in historischer Kulisse und großartiger Natur einlädt. Er bietet 43 Hektar Freilandausstellung und erzählt die Natur- und Kulturgeschichte von Pflanzen in Europas einzigem botanischen Museum. 

Das Freilandmuseum Domäne Dahlem, einst ein märkisches Rittergut, macht heute unser Essen „Vom Acker bis zum Teller“ kulturgeschichtlich und gegenwärtig erfahrbar. Bio-Bauernhof, Hofladen und altes Handwerk zeigen lebendigen Arbeitsalltag und ergänzen sich mit Ausstellungen, Führungen und Workshops.

Das Kunsthaus Dahlem widmet sich der Kunst der ost- und westdeutschen Nachkriegsmoderne (1945-1961). Es hat seinen Sitz im ehemaligen Staatsatelier des Bildhauers Arno Breker. Zum Haus gehört ein Skulpturengarten mit Werken von Bernhard Heiliger der von 1949 bis 1995 im Ostflügel des Gebäudes lebte und arbeitete.

Die Liebermann-Villa am Wannsee ist Künstlerhaus, Museum und Garten. Sie verbindet die Vorzüge eines Ausflugsziels im Grünen mit denen eines auf Max Liebermanns spezialisierten Kunstmuseums. Das Haus ist dabei zugleich ein Gedenkort, der an die Geschichte der Familie Liebermann erinnert.

Das Museum Europäischer Kulturen (MEK) der Staatlichen Museen zu Berlinbeschäftigt sich mit vergangenen und gegenwärtigen Lebenswelten von Menschen in Europa. Aktuelle kulturelle und soziale Prozesse begleitend, bietet es allen – egal welcher Herkunft – ein Forum für Begegnungen und Aktivitäten.

Das Museumsdorf Düppel macht das alltägliche Leben der ersten Berliner mit allen Sinnen erlebbar. Mittelalterliche Hausmodelle, Gärten, Wälder und alte Haustierrassen veranschaulichen und hinterfragen die Beziehungen zwischen Mensch und Umwelt. 

Glienicke wurde 1990 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Eingebettet in den Lennéschen Landschaftspark repräsentiert das Schloss fürstliche Wohnkultur in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Ein Museum im Westflügel widmet sich dem Leben und Wirken der königlich-preußischen Hofgärtner. 

Die Schwartzsche Villa beherbergt die Kommunale Galerie des Bezirks für zeitgenössische Kunst in Berlin lebender Künstlerinnen und Künstler. Sie ist ein Ort für hochwertige Konzerte, Lesungen und Kindertheatervorstellungen. Hinter dem Haus liegt der Garten: eine grüne Oase an der trubeligen Schlossstraße.