KARIN SANDER
A bis Z

Nach 1,5 Jahren Bauzeit wird das Haus am Waldsee im Januar 2019 wiedereröffnet. Das im Jahr 1922 von Max Werner für einen jüdischen Textilunternehmer errichtete Haus wurde nach knapp 100 Jahren zum ersten Mal grundsaniert. Außerdem wurde ein 1945 zerstörter Gebäudeflügel auf der Ostseite wiederaufgebaut. Dadurch entsteht mehr Raum für Workshops, Veranstaltungen, das Café, die Büro- und Depotflächen sowie eine öffentlich zugängliche Bibliothek. Durch einen Aufzug auf der Westseite ist das Haus am Waldsee von nun an behindertengerecht zugänglich.

Wir freuen uns das sanierte und erweiterte Haus mit der Eröffnungsausstellung von Karin Sander erstmalig vorzustellen. Das Werk der vielfach ausgezeichneten Künstlerin wird weltweit rezipiert und ausgestellt. Es ist in zahlreichen internationalen Sammlungen und Ausstellungen präsent. Seit 2000 lebt Sander in Berlin und Zürich, wo sie an der ETH Zürich lehrt.

In allen Phasen ihres Werkes beweist die Künstlerin, mit welcher Konsequenz sie ihre Strategie verfolgt: Am Beispiel ihrer Gebrauchsbilder wird deutlich, wie Bilder entstehen und ihre Umgebung sowohl konkret, wie auch im übertragenen Sinn abbilden. So überrascht Sander auf subtile und zugleich humorvolle Weise mit einer eigens für das Haus am Waldsee konzipierten, ortsspezifischen Ausstellung.

Die Künstlerin geht konkret auf die räumlichen Gegebenheiten ein. So dokumentiert ihre Ausstellung im Haus am Waldsee nicht nur Karin Sanders zahlreiche Arbeiten von den frühen 1990er Jahren bis heute, sondern thematisiert auch das Haus als Haus, das nach 73 Jahren Ausstellungstätigkeit erstmals wieder in seiner ursprünglichen Form des Baujahres 1922/23 vor uns steht.

Anlässlich der Ausstellung erscheintim Verlag der Buchhandlung Walther König ein Künstlerinnenbuch auf Deutsch und Englisch.­

 

 

PRESSETEXT

 

 

 

PRESSEBILDER

Karin Sander, Mailed Paintings und Gebrauchsbilder, Installationsansicht im Atelier, 2015, Foto: Andrea Rossetti, © Karin Sander und VG Bild-Kunst, Bonn 2018

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Karin Sander, Gebrauchsbild 57, Birnbaum (Gaishirtle), Stuttgart, Mai 2008 – Mai 2009, Leinen auf Keilrahmen in Standardgröße, weiße Universalgrundierung, 24 x 30 cm, Privatsammlung, Stuttgart, Photo: Heide Skowranek, © Karin Sander und VG Bild-Kunst, Bonn 2018

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Karin Sander, Gebrauchsbild 106, Baustelle Einfamilienhaus, Hägenschwil, 2008 – 2010, Leinen auf Keilrahmen in Standardgröße, weiße Universalgrundierung, 60 x 80 cm, Sammlung Kunstmuseum St. Gallen, St. Gallen, Foto: Ben Lämmlin, © Karin Sander und VG Bild-Kunst, Bonn 2018

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Karin Sander, Gebrauchsbild 124, Friedrich Petzels Landhaus, Amagansett, New York, 2010, Leinen auf Keilrahmen in Standardgröße, weiße Universalgrundierung, 122 x 92 cm, Privatsammlung, New York, Foto: Studio Karin Sander, © Karin Sander und VG Bild-Kunst, Bonn 2018

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Karin Sander, Mailed Paintings und Gebrauchsbilder, Installationsansicht im Atelier, 2015, Foto: Andrea Rossetti, © Karin Sander und VG Bild-Kunst, Bonn 2018

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Karin Sander, Gebrauchsbild 106, Baustelle Einfamilienhaus, Hägenschwil, 2008 – 2010, Leinen auf Keilrahmen in Standardgröße, weiße Universalgrundierung, 60 x 80 cm, Sammlung Kunstmuseum St. Gallen, St. Gallen, Foto: Ben Lämmlin, © Karin Sander und VG Bild-Kunst, Bonn 2018

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Karin Sander, Gebrauchsbild 57, Birnbaum (Gaishirtle), Stuttgart, Mai 2008 – Mai 2009, Leinen auf Keilrahmen in Standardgröße, weiße Universalgrundierung, 24 x 30 cm, Privatsammlung, Stuttgart, Photo: Heide Skowranek, © Karin Sander und VG Bild-Kunst, Bonn 2018

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Karin Sander, Gebrauchsbild 124, Friedrich Petzels Landhaus, Amagansett, New York, 2010, Leinen auf Keilrahmen in Standardgröße, weiße Universalgrundierung, 122 x 92 cm, Privatsammlung, New York, Foto: Studio Karin Sander, © Karin Sander und VG Bild-Kunst, Bonn 2018

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KONTAKT

Sophie Michel
Presse und Kommunikation
s.michel@hausamwaldsee.de
T: (030) 801 89 35
F: (030) 802 20 28